Mit dem Bus zur Schule – Eine echte Herausforderung?

Zeichen_224_Haltestelle_150Leider werden immer wieder Probleme bei der Schülerbeförderung an den Kreiselternrat gemeldet. Busse fahren mal zu früh, mal zu spät.  Verzweifelte Fahrer müssen sich – man mag sich an Geschichten von japanischen U-Bahnen erinnert fühlen – beim Kinderstopfen betätigen, um die Türen schließen zu können. Und manches Mal wird sogar ein Kind mit Schultasche und Turnbeutel an der Bushaltestelle stehen gelassen, weil es die Fahrkarte zu Hause vergessen hat.

Das sind zum Glück nur Einzelfälle. Im Landkreis Wittmund fahren täglich Dutzende Busse unsere Kinder zur Schule. Trotzdem wollen wir dafür Sorge tragen, dass sich die Schülerbeförderung stets weiter verbessert.

Haben Sie Fragen zur Schülerbeförderung? Wir haben viele Informationen zur Schülerbeförderung im Landkreis Wittmund zusammengetragen, damit Sie diese nachlesen können. Haben Sie selbst ein Problem bei der Schülerbeförderung erlebt? Egal ob großes oder kleines Problem, wir nennen Ihnen die Kontaktmöglichkeiten bei Landkreis und Busunternehmen und bitten Sie um eine Meldung an den Kreiselternrat.

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One Response to Mit dem Bus zur Schule – Eine echte Herausforderung?

  1. Guten Tag,
    vor einigen Jahren gab es eine „Senioren“-Umfrage der Stadt, wie man sich in WTM fühlt, was gut -, was weniger gut ist. Damals – wie auch heute niedergeschrieben, steht in Ardorf/Collrunge, Haltestelle Trafo, das Wartehäuschen für die Kinder in einer irrrelevanten Ausrichtung!
    Der Zugang (und damit die Blickrichtung (zum Bus)), ist nach Nordwesten ausgerichtet. Das ist nicht nur die Wetterseite, sondern auch die Richtung, in der die Kinder dem Bus hinterher blicken.
    Der Bus kommt von Süden !!!
    Außerdem habe ich bemängelt, dass dort keinerlei Gefährdungshinweise oder Geschwindigkeitsbeschränkungen bestehen.
    An dieser Haltestelle warten täglich (derzeit im Hellen, in drei Monaten wieder im Dunkeln) ca 10 – 15 SchülerInnen auf den Bus, hart am Straßenrand wartend, wobei der morgendliche, eilige Berufsverkehr mit 100 km/h (und mehr) in knapper Distanz an den Kindern vorbei braust.
    Selbst beim Halten des Schulbusses und beim Einsteigen der Kinder halten sich die wenigsten Autofahrer (LKW oder PKW) nicht an die vorgeschriebene Regelung, hinter dem Bus anzuhalten – zumindest langsam vorbei zu fahren.
    Dies ist keine Momentaufnahme eines nörgelnden Großvaters. Über Monate hinweg habe ich dieses „Spiel“ verfolgen können, weil ich meinen Enkel zur Haltestelle begleitet habe. Sehr zu seinem Unmut – wohl aber zu meiner Beruhigung, wenn er ohne Schaden genommen zu haben, im Bus war.

    Vielleicht ist ja auf diesem Wege einmal etwas erreichbar – ich denke, ein Kreiselternrat könnte da die richtige Ansprechadresse sein.

    Mit freundlichem Gruß
    Pankraz G. Dremel

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