Gemeinsame Sitzung des Landeselternrates mit den Kreis- und Stadtelternräten aus ganz Niedersachsen

Tagungsthema Inklusion
Der Landeselternrat Niedersachen hatte am 20./21. Mai 2016 zu einer gemeinsamen Sitzung mit den Vertretern der Kreiselternräte, der Stadtelternräte der kreisfreien Städte sowie des Regionselternrates Hannover in die Evangelische Akademie Loccum eingeladen.
Zum Auftakt der Veranstaltung, die unter dem Thema „Wie weit ist es mit der Inklusion?“ stand, konnte Frau Kultusministerin Heiligenstadt begrüßt werden. Die Ministerin berichtete zum Sachstand des Tagungsthemas und stellte sich im Anschluss den vielfältigen Fragen der Eltern zur Schulpolitik in Niedersachsen.

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Für Sozialarbeit an Schulen

Zwei Initiativen in Niedersachsen setzen sich derzeit für die Verbesserung der Sozialarbeit an Schulen ein und werben um die Unterstützung aller Eltern in Niedersachsen. Der Kreiselternrat Wittmund unterstützt die Forderungen der Inititativen und würde sich freuen, wenn Sie die Online-Petitionen (s.u.) mit Ihrer Unterschrift unterstützen würden.

Aus den Schreiben von Stephan Seeger (Vorsitzender des StadtElternRats der Hansestadt Lüneburg) und Tjorben Wigger (Schulelternratsvorsitzender GS Fredenbeck):

Sozialarbeit ist notwendig
An unseren Schulen treten täglich Probleme auf, denen Schulsozialarbeit präventiv entgegenwirkt. Sie fördert Empathiefähigkeit und gewaltfreie Kommunikation, hilft benachteiligten Kindern, kann bei Konflikten in Schule und Elternhaus vermitteln und führt so auch zu mehr Chancengleichheit an unseren Schulen. Die SchulsozialarbeiterInnen unterstützen Lehrer und Eltern mit ihrer sozialpädagogischen Fach- und Beratungskompetenz und sind vor Ort eine wichtige Schnittstelle zwischen Schule, Familien und Behörde.

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Gymnasiasten in Esens haben gestreikt

Am Niedersächsischen Internatsgymnasium Esens fiel am Dienstag die dritte bis sechste Stunde aus. Die Schülerinnen und Schüler boykottierten den Unterricht aus Protest gegen den Wegfall der Klassenfahrten. Mitorganisatorin Janine Stiegler unterstreicht: „Wir streiken nicht gegen die Lehrer – sondern gegen das Kultusministerium.“
Lesen Sie den vollständigen Artikel von Susanne Ullrich bei der Ostfriesen-Zeitung.

Lehrercheck im ZDF

Sie haben gerade sechs Wochen Ferien hinter sich und fühlen sich oft trotzdem schon wieder überlastet. Mit Eltern und Schülern streiten sie über Noten und Versetzungen. Andererseits werden sie für alles verantwortlich gemacht, was Elternhäuser und Gesellschaft bei der Erziehung versäumt haben. Sind Deutschlands Lehrer „faule Säcke“, wie einst Ex-Bundeskanzler Schröder urteilte, oder die Prügelknaben der Nation? Dieser Frage geht „ZDFzeit“ am Dienstag, 23. September 2014, 20.15 Uhr, nach. Die Autorinnen Nicola Burfeindt und Gesine Müller blicken hinter Deutschlands Schulmauern und ziehen Bilanz: „Wie gut sind unsere Lehrer?“
Fragen an die Lehrer
Von Lehrern hängt die Bildung der kommenden Generationen ab, die wichtigste Ressource einer Industrienation. Doch wie gut erledigen Deutschlands Pauker ihren Job? Wie engagiert sind sie? Werden sie überhaupt richtig ausgebildet? Warum ist Deutschland in der Pisa-Studie nur unteres Mittelmaß? Wie kommen Lehrer persönlich mit den wachsenden Ansprüchen von Eltern, Schülern und Politikern zurecht? Und woran liegt es, dass jeder fünfte verbeamtete Pädagoge wegen Dienstunfähigkeit vorzeitig in den Ruhestand geht?
Ein halbes Schuljahr lang gefilmt: Die 8. Klasse eines Hamburger Gymnasiums
“ZDFzeit” unternimmt ein außergewöhnliches Experiment. Ein halbes Schuljahr lang wird die Klasse 8c eines Hamburger Gymnasiums mit fest installierten Kameras begleitet, um ganz normalen deutschen Unterricht ungefiltert zu dokumentieren. Es stellt sich heraus: Die Realität hinter den Klassenzimmertüren ist fast immer anders als die gängigen Klischees. Ergänzt durch Interviews mit Experten wie Philosoph Richard David Precht und Bildungsforscher Andreas Schleicher entsteht eine kritische, aber faire Bestandsaufnahme des deutschen Bildungssystems.
Weitere Informationen erhalten Sie bei zeit.zdf.de

Dies ist eine Pressemitteilung des ZDF

Links zum Thema “Lehrer im Fernsehen”:

Ein schwedisches TV-Experiment
Super-Lehrer statt Super-Nanny: Preisgekrönte Pädagogen sollen in Schweden an Problemschulen für gute Noten sorgen – und befeuern damit die Schuldebatte im Norden.
Gunnar Herrmann in der Süddeutschen Zeitung vom 17. Mai 2010

Von Schulverweigerern zu Musterschülern.
Wie eine Fernsehdokumentation die Bildungsdebatte in Schweden prägt
Dieter Wulf bei SWR2 Wissen vom 21.02.2009

Unter Lehrern.
Zehn Nationen, 22 Schüler, darunter Inklusionskinder: So sieht die 6. Klasse einer Hamburger Stadtteilschule aus. Anja Reschke hat erlebt, welche Anforderungen Lehrer meistern müssen.
Anja Reschke & Birgit Wärnke für den NDR am 04.06.2013

Lehrer am Limit
Sind Lehrer wirklich so überlastet, oder jammern sie nur auf hohem Niveau? Anja Reschke als Co-Lehrerin.
Anja Reschke & Birgit Wärnke für den NDR am 22.08.2013 (Auch bei YouTube)

Umfrage des NDR: Schulreformen in Norddeutschland

Der NDR sammelt Daten zur Situation der Schulbildung in Norddeutschland im Angesicht des Reformeifers der Politik.

Seit einigen Jahren schraubt die Politik am deutschen Schulsystem herum. Nach jedem Wahlsieg werden die Weichen neu gestellt, neue Konzepte hervorgeholt, vermeintlich Überkommenes abgeschafft – oder Reformen zurückgedreht.

Für eine Fernsehdokumentation des NDR Fernsehens in Zusammenarbeit mit der Filmproduktionsfirma Nonfiction Planet sammeln wir möglichst viele Daten, Zahlen und Statistiken zum Thema Schule.

Eltern werden gebeten, einen Fragebogen des NDR auszufüllen. Wie bei Statistiken generell wichtig: Bitte füllen Sie den Fragebogen auch aus, wenn Sie zufrieden mit der Arbeit der Schule sind.

Details für zukünftiges Abitur in Niedersachsen vorgestellt

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hat am Donnerstag vor Journalisten in Hannover weitere Details für das neue, moderne Abitur nach 13 Jahren vorgestellt. Im Mittelpunkt der Abiturreform, die zum Schuljahr 2015/2016 in Kraft treten und die Schuljahrgänge 5, 6, 7 und 8 einbeziehen soll, stehen Entlastungen, weniger Stress und eine bessere Förderung von Schülerinnen und Schülern in den Sekundarbereichen I und II an den niedersächsischen Gymnasien:

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