Klage über Schulausfall

Niedersächsischer Landeselternrat fordert Reserven für Lehrervertretungen
Das Kultusministerium verweist auf einen Rückgang der Beschwerden. Die Elternvertretung sieht dagegen keine wesentliche Verbesserung.
HANNOVER/IHLOW Der Landeselternrat hält den Ausfall von Unterricht für ein zentrales Problem an niedersächsischen Schulen. „Ich kann nicht erkennen, dass sich die Situation in den vergangenen Jahren verbessert hat“, sagte die Vorsitzende Sabine Hohagen aus Ihlow-Ochtelbur (Landkreis Aurich) der NWZ.
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Umsetzung zur Inklusion

Der Landeselternrat begrüßt es ausdrücklich, dass sich das Land Niedersachsen nun endlich auf den Weg begibt, um die gesetzlichen Voraussetzungen zur schulischen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu schaffen.
Es liegen Gesetzentwürfe von vier Fraktionen der im Landtag vertretenen Parteien vor. „Der gesamtgesellschaftlichen Bedeutung der Umsetzung der schulischen Aspekte der Inklusion wäre ein gemeinsamer Gesetzentwurf aller Parteien angemessen gewesen. Leider wird wieder einmal der Eindruck erweckt, dass auf dem Rücken von Schülern und Menschen mit Behinderungen parteipolitische Ränkespielchen betrieben werden, die nur der eigenen Profilierung mancher Politiker und Parteien dienlich sein sollen.“, so Pascal Zimmer, Vorsitzender des Landeselternrates.

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