Buntstifte, Radiergummis und Hefte

Kurz vor Schulbeginn ist Hochsaison für Schreibwarenläden und entsprechende Online-Shops. Für die künftigen Erstklässler werden in vielen Grundschulen Einkaufslisten rausgegeben. Ein Posten darauf: Buntstifte. Eltern sollten beim Kauf auf schadstoffarme Schreibgeräte zurückgreifen.

Lesen oder hören Sie den Bericht zu Schulmaterialien von Susanne Kuhlmann beim Deutschlandfunk.

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Hotline bei Fragen, Sorgen und Ängste rund um das Zeugnis

Für Fragen, Sorgen und Ängste rund um das Zeugnis können sich Schülerinnen und Schüler sowie Eltern auch in diesem Jahr wieder an das Zeugnistelefon der Niedersächsischen Landesschulbehörde wenden. In der Zeit von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr stehen am Mittwoch, dem 21. Juni 2017, Schulpsychologinnen und Schulpsychologen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Unter der Telefonnummer 0541 314-285 oder unter der E-Mail-Adresse zeugnishotline@nlschb.niedersachsen.de können Schülerinnen und Schüler, Eltern und andere Ratsuchende ihre Fragen oder ihren Kummer loswerden.

Die Sommerferien enden in diesem Jahr am Mittwoch, dem 2. August 2017. Das neue Schuljahr 2017/18 startet am Donnerstag, dem 3. August 2017. Für rund 68.000 Schülerinnen und Schüler beginnt dann mit der Einschulung ihre Schulzeit.

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Eltern fordern Schülerticket

Die Schülerbeförderung stellt die Geduld von Eltern in Niedersachsen immer wieder auf die Probe. Eltern sehen sich mit zahlreichen Problemen konfrontiert:
So werden regional abhängig Buslinien nur zu bestimmten Zeiten bedient. Die Hinfahrt zur Schule ist lediglich zur ersten und zweiten Stunde möglich, eine „gesicherte“ Rückfahrt erfolgt nur nach der sechsten Unterrichtsstunde. In manchen Regionen ist zudem insbesondere die Fahrt von der Schule zum Heimatort infolge der Inanspruchnahme von Nachmittagsangeboten an sogenannten offenen Ganztagsschulen nicht abschließend sichergestellt – soweit beispielhaft Probleme für den Besuch der weiterführenden Schulen im Sekundarbereich I. Lesen fortsetzen

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Übermäßiger Medienkonsum gefährdet Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Drogenbeauftragte fordert mehr „digitale Fürsorge“

Die Möglichkeiten und Chancen der Digitalisierung stehen außer Frage. Doch die Digitalisierung ist nicht ohne Risiko, zumindest dann, wenn der Medienkonsum außer Kontrolle gerät: Die Zahlen internetabhängiger Jugendlicher und junger Erwachsener steigen rasant – mittlerweile gehen Experten von etwa 600 000 Internetabhängigen und 2,5 Millionen problematischen Nutzern in Deutschland aus. Mit der heute vorgestellten BLIKK-Medienstudie werden nun auch die gesundheitlichen Risiken übermäßigen Medienkonsums für Kinder immer deutlicher. Sie reichen von Fütter- und Einschlafstörungen bei Babys über Sprachentwicklungsstörungen bei Kleinkindern bis zu Konzentrationsstörungen im Grundschulalter. Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest. Lesen fortsetzen

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Bildungsprogramm der CDU – Nach Worten müssen Taten folgen!

Ambitionierte Ziele der CDU, die pressewirksam in den Zeitungen stehen und jedes Elternherz höherschlagen lassen – „…bessere Bildung in Niedersachsen, nahezu kein Unterrichtsausfall durch eine Unterrichtsversorgung von über 100 %, nur noch ein Jahr und dann funktioniert die Inklusion“.
Klingt gut; aber wer wird dieser Vision so recht Glauben schenken? Die Skepsis ist weit verbreitet bei den wünschenswerten, aber zugleich auch hohen Zielen – nach Worten müssen Taten folgen! Lesen fortsetzen

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Es wird Zeit für „gute“ Schule…

Eine wohl durchgängige Meinung am vergangenen Wochenende in Loccum beim Zusammentreffen von Kreis- und Stadtelternräten aus Niedersachsen. Der Landeselternrat Niedersachsen lud die Vertreter der Gremien ein, um in der zweitägigen Sitzung Fragestellungen der Schulpolitik zu erörtern.

Beim Kernthema Inklusion war allen klar, es gibt noch viel zu tun! Die Frage ob Förderschulen im Bereich „Lernen“ erhalten bleiben sollen oder eine Abschaffung der richtige Weg ist, muss nachrangig betrachtet werden! Vielmehr sind die für die Schülerinnen und Schüler erforderlichen Ressourcen in den Vordergrund zu rücken. Ebenso die Umsetzung und Gestaltung von gemeinschaftlichem Unterricht. Wenn diese Bereiche erfolgreich gesichert erscheinen, kann ein konsensbasierter Dialog über die Förderschulstruktur im Land Niedersachsen aufgenommen werden.

Ferner scheint die Qualität an Niedersachsens Schulen weiterhin beeinflusst durch fehlende Lehrkräfte an allgemein- sowie berufsbildenden Schulen. Die vorgenommenen Entlastungen von Schulleitungen und Lehrkräften sind ein wohlgemeinter Beginn, jedoch um eine grundlegende Schulqualität zu sichern – auch in ländlichen Regionen – gilt es, die Unterrichtsversorgung zu verbessern. Der Wegfall von Erhebungen zu diesem Umstand schönt das Ergebnis, bringt jedoch keine zufriedenstellenden Resultate. Hier wird die Politik dringend dazu angehalten, den Lehrermangel zu beheben.

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