Café Kinderwagen ab 1. August in Wittmund

Neues offenes Angebot für junge Eltern – Fester Termin einmal pro Woche: Das „Café Kinderwagen“ startet am 1. August in Wittmund durch

Das Familien- und Kinderservicebüro des Landkreises Wittmund eröffnet zum 1. August 2017 das „Café Kinderwagen“ als neues, offenes Angebot in Wittmund. Alle werdenden Eltern sowie alle Eltern mit Kindern im Alter bis zu einem Jahr sind dort herzlich willkommen. Für die wichtigen Themen wie Schwangerschaft, Geburt, Stillen, Ernährung, Gesundheit und Erziehung stehen Ihnen dann sowohl eine Hebamme und auch eine Erzieherin mit Rat und Tat zur Seite.

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Vortrag „Sind Hausaufgaben sinnvoll?“ am 11. Januar in Wittmund

„Sind Hausaufgaben sinnvoll?“, zu diesem Thema referiert am Mittwoch, 11. Januar, der Bildungs- und Wissenschaftsjournalist Armin Himmelrath um 19.30 Uhr in der Mensa der Finkenburgschule Wittmund.

Armin Himmelrath ist bekannt aus Funk und Fernsehen. Seit 1991 verfasste er für verschiedene Redaktionen deutscher Sendeanstalten Hörfunkbeiträge. Seine weiteren Betätigungsfelder sind die Moderation von Veranstaltungen und Radiosendungen. Er ist zudem Lehrbeauftragter für journalistisches Schreiben an der Freien Universität Berlin.
Himmelrath ist auch Autor diverser Sachbücher mit den Themenschwerpunkten Schul-, Hochschul- und Wissenschaftspolitik. Hier hat er sich auch insbesondere mit dem Themenbereich Hausaufgaben beschäftigt und sich aus wissenschaftlicher Sicht mit der Sinnhaftigkeit oder der Sinnlosigkeit von Hausaufgaben auseinander gesetzt.

Diskussion im Anschluss
Im Anschluss an seinen Vortrag steht Armin Himmelrath für eine ausgiebige Diskussion zur Verfügung. Die Finkenburgschule startete zu Beginn des Schuljahres im August ein Testprojekt: Die Grundschüler bekommen seitdem keine Hausaufgaben mehr von ihren Lehrern.

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Neu in Wittmund: Leseclub für Kids

Leseclub_fuer_KidsSeit dem 13. Mai 2016 gibt es den Wittmunder Leseclub für Kids! Dies hört sich nicht nur spannend an, sondern ist es auch. Kids verschiedenen Alters treffen sich einmal im Monat im „Wittmunder Leseclub für Kids“ um gemeinsam lesen zu können, um zu spielen und um mit vielen verschiedenen Medien kreative Dinge auszuprobieren. Lesen Sie hier die Informationen aus dem Info-Flyer:
Was ist überhaupt ein Leseclub?
Ein Leseclub ist eine freizeitorientierte Lernumgebung mit regelmäßigen Angeboten rund um das Lesen und die Mediennutzung.
Was sind die Ziele des Wittmunder Leseclubs für Kids?
Unsere Ziele sind, die Kids zum Lesen zu motivieren. Denn nur wer lesen kann, hat später eine gute Chance auf schulischen und beruflichen Erfolg. Eine stabile Lesemotivation, die wir in Wittmund erzielen möchten, ist dabei die Grundlage einer guten Lesekompetenz.
Für wen ist der Leseclub da?
Für Kids in Kindergarten und Grundschule mit und ohne Migrationshintergrund.

Also hast Du Lust zu lesen, spielen und kreativen Experimenten? Dann darfst du dich gerne bei uns im Leseclub anmelden! Wir freuen uns auf dich!

Der Leseclub ist ein Gemeinschaftsprojekt der Koordinierungsstelle für Migration & Teilhabe, der Johanniter und der Stadtbücherei Wittmund.

Nächste Termine:
Freitag 03.06.2016: Johanniter Ortsverband
Freitag 01.07.2016: Stadtbücherei Wittmund

Landkreis informiert Eltern über zukünftigen Unterricht an der KGS Wittmund

Nachdem ein Feuer am 5. Juli große Teile der Alexander-von-Humboldt-Schule (KGS Wittmund) vernichtet hat, bietet der Landkreis Wittmund nun Informationen für die Eltern.

Ab sofort ist ein Infotelefon unter den Telefonnummern 04462/86-3210 und 04462/86-3200 erreichbar. Hier stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung für die Fragen der Eltern zur Verfügung.

Die Frage, die viele Eltern bewegt, „Wie geht es nach den Sommerferien an der Alexander-von-Humboldt-Schule weiter?“ kann nach ersten Gesprächen von Schulleitung und Landkreis teilweise beantwortet werden: Mobile Klassenräume werden auf dem Sportplatz am Gebäude 2 (ehemaliges OS-Gebäude) aufgestellt. Hier entsteht in den nächsten Wochen ein Schulgebäude in Mobilbauweise. Es wurde Kontakt zu zahlreichen Fachfirmen aufgenommen, um zum Schuljahresbeginn den Unterricht für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen.

Der Landkreis Wittmund bedankt sich bei allen Helfern in dieser Krisensituation, bei der Feuerwehr, der Polizei, dem DRK, der Stadt Wittmund und den vielen anderen Kräften, die am Schadenstag vor Ort waren. Aber auch die signalisierte Unterstützung der Nachbarlandkreise, von Firmen und Organisationen ist hervorzuheben. „Wir erfahren in dieser schwierigen Situation eine große Solidarität“, so Erster Kreisrat Hinrichs.

Unterstützung des Kultusministeriums
Auch das Kultusministerium hat Hilfe zugesagt. Der Kultusstaatssekretär Peter Bräth, der Kultusministerin Frauke Heiligenstadt während ihres Urlaubs vertritt, hat am 8. Juli entschieden, die stark beschädigte Kooperative Gesamtschule im ostfriesischen Wittmund vorerst mit drei Maßnahmen zu unterstützen:

  1. Das Niedersächsische Kultusministerium stellt der Schule zum kommenden Schuljahr 100 Anrechungsstunden zusätzlich zur Verfügung. „Damit wollen wir die absehbare besondere Belastung der Schulleitung und der Lehrkräfte für die anfallende zusätzliche Organisation des Schulbetriebs abfedern. Das kann durch Abordnungen, Versetzungen oder Neueinstellungen geschehen, um das Kollegium vor Ort zu verstärken“, so Kultusstaatsekretär Bräth.
  2. Vom Brand zerstörte Lernmittel wird das Land ersetzen, sollten diese nicht versichert gewesen sein. Bräth: „Das kann durch eine Ausfallbürgschaft erfolgen. Wir wollen so verhindern, dass Eltern möglicherweise doppelt für die Schulbücher ihrer Kinder zahlen müssen.“
  3. Das Land prüft, ob sich eine Zusammenarbeit mit anderen Schulen im Landkreis organisieren lässt. Hierbei geht es vor allem um die gemeinsame Nutzung von Fachräumen für den naturwissenschaftlichen Unterricht.

„Die Landesregierung hilft pragmatisch und unbürokratisch. In welcher Form weitere Unterstützung notwendig ist und wie diese ausfallen kann, müssen die Bestandsaufnahmen vor Ort ergeben. Das Kultusministerium lässt sich von der Landesschulbehörde über das Ausmaß des Schadens und über die Hilfsabsichten des Schuträgers berichten“, erläuterte Bräth.
(Mit Material aus einer Presse-Information des Landkreises Wittmund und einer Presseerklärung des Kultusministeriums)

Inklusion nicht nur in einer Schule

Stadt Wittmund sucht nach einer dezentralen Lösung. Lehrer und Eltern sollen in die Planungen von Beginn an einbezogen werden.
In Niedersachsen wird die inklusive Schule zum Schuljahresbeginn 2013/14 eingeführt. Kinder mit und ohne Behinderungen ollen gemeinsam unterrichtet werden. Den Kommunen bleibt eine Übergangsfrist bis 2018. Die Stadt Wittmund hat die Weichen gestellt. Sie will möglichst weit vor Ablauf der Frist starten. Entgegen erster Pläne soll es keine Schwerpunktschule geben, sondern eine dezentrale Lösung.
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